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Termine

Der nächste Begegnungstag findet am 27.09.2016 statt

 "Zeit für Dich - Zeit für mich"
im Elisabeth-Tombrock-Haus in Ahlen für Senioren.
Anmeldungen bitte unter der Rufnummer 02382/893-536.
Weitere Informationen

Jahreskampagne
Flüchtlinge in Not

Caritas International

Sozialcourage

Die Zeitschrift Sozialcourage erscheint viermal jährlich

Menüservice

  


Häufig genügt schon ein Blick über den Tellerrand hinaus,
um Neues für sich zu entdecken!!

Neu: frischer Beilagensalat

 

Telefon 0 23 82 / 893 - 528

 
Hausnotruf

Hausnotruf: © Ingo Bartusek fotolia.de


Eigentlich kann ich sehr gut alleine leben, aber man weiß ja nie, was einem zustößt. Mit der Caritas bin ich jetzt auf der sicheren Seite.


Telefon 0 23 82 / 893 - 582
und       0 23 82 / 893 - 583

 
Stellenangebote

Für den Fachdienst Ambulant betreutes Wohnen für Abhängigkeitskranke und psychisch Erkrankte wird ab sofort eine Fachkraft in Teilzeit (50 % Beschäftigungsumfang) gesucht.
Näheres siehe hier: Stellenausschreibung

Für die Caritas Sozialstationen in Ahlen und Sendenhorst suchen wir Pflegefachkräfte (m/w)
in Teilzeit (bis 35 Stunden/Woche)
Näheres siehe hier: Stellenausschreibung  

 
Onlineberatung

Beratungsstelle des Deutschen Caritasverbandes e.V.

Manchmal hat man Fragen oder braucht Informationen und weiß nicht,an wen man sich wenden soll.

Wir beraten online per Mail und/oder Chat:

Schwangerschaftsberatung

Eltern- und Jugendberatung

Kurberatung für Mütter

Suchtberatung

Generationsübergreifende Freiwiligendienst

www.beratung-caritas.de

 
Familienratgeber der Aktion Mensch
 
Glückspielsucht NRW

Infoline Glücksspielsucht NRW
0800 - 077 66 11

oder

rufen Sie uns an unter 02382/893-128

 
Spendenkonto

Mit einer Spende können Sie die Arbeit des Caritasverbandes für das Dekanat Ahlen e.V. unterstützen.
Spendenkonto:

Volksbank Ahlen eG

Konto           105 075 500
Bankleitzahl  412 625 01
IBAN  DE07 4126  2501 0105 0755 00
BIC    GENODEM1AHL

Sparkasse Münsterland Ost

Konto           18 820
Bankleitzahl  400 501 50
IBAN  DE84 4005 0150 0000 0188 20
BIC WELADED1MST

Wir freuen uns über jede Hilfe.

 
Adresse
Caritasverband für das Dekanat Ahlen e.V
Rottmannstraße 27
59229 Ahlen
Telefon  0 23 82 - 893-0
Telefax  0 23 82 - 893 - 555
info@caritas-ahlen.de
www.caritasverband-ahlen.de

Öffnungszeiten

Mo - Do  08:00 Uhr - 12:00 Uhr
              13:00 Uhr - 16:30 Uhr
Fr           08:00 Uhr - 12:00 Uhr
 
Urlaub ohne Koffer

Neues Projekt in Ahlen: Urlaub ohne Koffer

Ein abwechslungsreiches und buntes Programm erlebten 21 evangelische und katholische Seniorinnen und Senioren aus dem Ahlener Süden vom 15. bis 19. August in der Christuskirche: Gemeinsame Mahlzeiten vom Frühstück bis zum Nachmittags-Kaffeetrinken und Gottesdienste gehörten ebenso dazu wie Basteln, Singen, Gymnastik, ein Besuch in der Kita St. Ludgeri und ein Gespräch mit Bürgermeister Dr. Alexander Berger.
20 ehrenamtliche Helferinnen aus der Christuskirche und Ludgerikirche waren beteiligt, um den älteren Gemeindegliedern eine erholsame und erlebnisreiche Woche zu ermöglichen. Besonders beliebt war der Mittagsschlaf direkt im Kirchraum auf neuen Liegen, die durch eine Spende der Ahlener Volksbank finanziert wurden. Davon überzeugte sich Bankdirektor Michael Vorderbrüggen persönlich bei seinem Besuch am letzten „Urlaubstag“. Die Bäckereien Düchting, Haake, Tas und Zimmermeier beteiligten sich mit Brötchen- und Kuchenspenden.
„Reiseleiter“ des „Urlaubs ohne Koffer“ waren Sabine Holzkamp vom Caritasverband für das Dekanat Ahlen und Pfarrer Martin Frost. Am 16. September sind die Teilnehmenden um 15 Uhr zum Nachtreffen in der Christuskirche eingeladen.

 
Dickes Lob zum CSB-Geburtstag: "Wir brauchen Sie!"

v.l. Markus Piotti, Dr. Ulrich Thien, Ursula Woltering, Karl Döcker, Berthild Wirtz, Hermann WetterkampDie Caritas Sozial Beratung feiert ihr 30jähriges Bestehen - mit ehrlichem Dank von vielen Seiten

 

Lob, Erfolgsbilanz und Ansporn für die Zukunft in nur einem kurzen Satz: "Wir brauchen Sie" - so Manuela Esper, Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Ahlen, zum 30jährigen Bestehen der Caritas Sozial Beratung. Mit diesem ebenso ehrlichen wie dankbaren Bekenntnis stellte sich die Kommunalpolitikerin an die Seite einer ganzen Reihe von Gratulanten, die den Geburtstag in einer Feierstunde in der Caritas-Zentrale an der Rottmannstraße begingen.

Wie sehr dieser Satz zutrifft, wurde in einer von mehr als 80 Antworten deutlich, die hilfsbedürftige Menschen in Fragebögen an die Caritas zurückgeschickt hatten und mit der Caritas-Geschäftsführer Heinrich Sinder den Betroffenen zu diesem Tag eine Stimme verlieh: "Ich kann nicht einmal ein gescheites Elektrogerät kaufen, wenn das alte kaputt ist." Ein berührender Satz, den Sinder selbst als Verpflichtung für die weitere Arbeit der CSB sah: "Wir waren und sind gefordert, uns weiter auf den Weg der Hilfe zu machen, auch wenn wir nicht exakt absehen können, was einmal hinten dabei herauskommt."

Ein durchaus steiniger Weg, wie Zeitzeugen parallel zu einer anschaulichen Präsentation von Fotos und Textdokumenten aus der Geschichte der Caritas Sozial Beratung schilderten. Gegen Widerstände aus den Reihen der Caritas selbst bis hin zum Bistum Münster sei es anfangs ein "Kampf gegen Windmühlen" gewesen, mit dem Ehrenamtliche den Grundstein für die heute so erfolgreiche Arbeit gelegt hätten - so Dechant Karl Döcker aus Borken als ehemaliger Pfarrer der Kirchengemeinde St. Josef. Hartnäckigkeit sei notwendig gewesen, diesen Weg der Hilfe für Menschen in Not bis heute entschlossen zu gehen - damit unterstrich Bertheide Wirtz vom Arbeitskreis Familien der ehemaligen Gemeinde, Döckers Statement. Und an "harte Überzeugungsarbeit" nicht zuletzt gegenüber der Stadt einnerte schließlich Dr. Ulrich Thien als ehemaliger Referatsleiter Sozialarbeit im Diözesan-Caritasverband: "Eine Überzeugungsarbeit, die sich gelohnt hat, wie die heutige Zusammenarbeit zeigt."v.l. Markus Piotti, Rita Pöppinghaus-Voss, Heinrich Sinder, Manuela Esper

Eine Zwischenbilanz, der sich Rita Pöppinghaus-Voss als stellvertretende Bürgermeisterin gern anschloss. Was vor 30 Jahren auf dem Boden völlig uneigennütziger ehrenamtlicher Hilfe gewachsen sei, führe die Caritas mit der heutigen Sozialberatung zum Wohle ungezählter bedürftiger Menschen mit "Ehrgeiz, Wissen und enormer Motivation" fort. Auf diesem Weg wolle und werde die Stadt auch in Zukunft gern Partnerin sein.

Das letzte Wort für den Tag als Herausforderung für die Zukunft gab Caritas-Geschäftsführer Sinder indes jenem St. Josefs-Pfarrer Lenfers, der dereinst eines der wichtigsten Ratschläge für die so wichtige Arbeit der Sozialberatung herausgestellt hatte: "Geht mit offenen Augen durch die Stadt, um Not zu erkennen." Dies sei und bleibe - so Sinder - Verpflichtung im Engagement "für all jene, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen."

 
SAFE-Elternkurse - Sichere Bindung - guter Start

Ab September SAFE-Elternkurse zur Orientierung im ersten Lebensjahr.

Sichere Ausbildung für Eltern (SAFE) heißt ein neues Kursangebot, das werdenden und jungen Eltern einen guten Start in das neue Familienleben ermöglichen will. Die Mentoren helfen dabei, ein sicheres Gefühl für die Bedürfnisse der Babys zu entwickeln und Veränderungen in der Partnerschaft zu bewältigen.
Die Kurse finden in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche statt.
Weitere Informationen erhalten Sie hier

 
Soforthilfe für minderjährige Flüchtlinge

1.280 Euro Soforthilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

mit dieser Summe hat die Ahlener Firma DOW gemeinsam mit ihrem Logistikpartner Weilke zu ihrem 30. Geburtstag auch anderen Menschen eine große Freude bereitet.

Erster Empfänger der Spende war bei einem Besuch von Vertretern beider Firmen der Caritasverband an der Rottmannstraße;
er betreut seit April 2016 junge Flüchtlinge in dem von ihm betriebenen Haus Ludgeri an der Gemmericher Straße.

Anlass für die Aktion war ein so genannter "Family Day" zum 30. DOW-Firmenjubiläum. Dabei wurde der Verkaufserlös für Speisen und Getränke in die Spende umgewandelt und vom Logistikpartner Weilke um 500 Euro auf den Endbetrag aufgestockt.

DOW folgt damit einem langjährigen sozialen Engagement für Mitmenschen in Ahlen. Für die konkrete Verwendung des Geldes fiel die Wahl spontan auf die heimische Caritas;
sie will den jungen Flüchtlingen neben notwendiger Grundversorgung auch den Besuch von Sportvereinen und kulturellen Veranstaltungen ermöglichen.

 
"CultureStories" Ausstellung
"CultureStories - Ein Portrait über Menschen in Bewegung" von Laura Grahn. Sie sind eingeladen sich einen Einblick von Menschen zu verschaffen, die in Deutschland geboren sind, aber eine Migrationsvorgeschichte haben, und erzählen, was sie selber aus der ursprünglichen Kultur ihrer Eltern noch weiterleben.
Mehr dazu:

Bild: Laura Grahn
 
Stark für Generationengerechtigkeit- Banner zur Jahreskampagne

Der Caritasverband für das Dekanat Ahlen unterstützt die Jahreskampagne des Deutschen Caritasverbands 2016 mach dich stark für Generationengerechtigkeit." Am 05.04.2016 wurde ein großes Banner, das den Aufdruck „Wie schweißen wir alle Generationen für eine gute Zukunft zusammen?" trägt, am Caritashaus an der Rottmannstraße angebracht. Heinrich Sinder, Geschäftsführer des Caritasverbands für das Dekanat Ahlen, begrüßte dazu einige Caritas Mitarbeiter sowie Teilnehmer eines internen interkulturellen Trainings und führte mit einigen Worten inhaltlich in die Kampagne ein.

Die diesjährige Caritas-Jahreskampagne fokussiert das Thema Gerechtigkeit. Das positive Zusammenleben zwischen Menschen aus unterschiedlichen Generationen und mit unterschiedlicher Herkunft soll gestärkt werden. Weitere politische Forderungen der Kampagne sind Generationengerechtigkeit bei den Chancen auf ein gutes Leben, die Verbesserung der beruflichen und politischen Teilhabe für junge Menschen und die Förderung freiwilligen Engagements. Der Deutsche Caritasverband setzt sich für die Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen an politischen Entscheidungsprozessen ein, um somit die Interessenswahrnehmung junger Menschen in Politik und Gesellschaft zu stärken. „Nicht nur die Gerechtigkeit zwischen den Generationen sei ein Ziel, sondern die Bearbeitung der gesellschaftlichen Spaltung zwischen arm und reich sowie von Kinder- und Altersarmut", betonte Sinder.

Der Caritasverband Ahlen hat sich bereits seit längerer Zeit mit dem Prozess der interkulturellen Öffnung des Verbands auf den Weg gemacht für Themen wie Vielfalt und Gerechtigkeit zu sensibilisieren. Ein Angebot war beispielsweise eine interne Fortbildungsreihe zur interkulturellen Sensibilisierung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbands Ahlen, die am Dienstagnachmittag zum letzten Mal stattfand. „Die Teilnehmer durften zu Themen wie Kulturdimensionen, Stereotypen und Vorurteile oder interkultureller Kommunikation arbeiten und sich mit unterschiedlichen Methoden diesen Themen nähern", erklärte Verena Hucke, Caritasmitarbeiterin im Bereich interkulturelle Öffnung. Durch den kultursensiblen Umgang mit Themen wie Chancengleichheit, Vielfalt und Gerechtigkeit möchte der Caritasverband einen Beitrag zum Abbau von Benachteiligungen leisten und seine Dienste für alle Menschen zugänglich machen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft.

Für Juni ist die Vernissage einer Fotoausstellung im Caritashaus in Planung, die Themen wie Kultur und Heimat visualisieren wird.

 
neue Sprechstunde im CaritasPunkt Drensteinfurt

Caritas Sozialstation St. Elisabeth und Caritaspunkt St. Regina Drensteinfurt bieten eine neue Sprechstunde an  

Die Caritas-Sozialstation St. Elisabeth Sendenhorst und der Caritaspunkt St.Regina werden gemeinsam aktiv:
Die Mitarbeiterinnen der Sozialstation möchten in Drensteinfurt eine kostenlose, unabhängige und vertrauliche Sprechstunde rund um das Thema Pflege anbieten.
Das Angebot richtet sich an Menschen, die Pflege benötigen, ebenso wie an pflegende Angehörige.
Es gibt dort Informationen über unterstützende Angebote vor Ort, Tipps zur Finanzierung der Pflege und Informationen zu Leistungen der Pflegeversicherung oder gesetzlichen Ansprüchen.
Es können Fragen zum Thema Pflegestufen, Pflegehilfsmitteln, Betreuungs- und Entlastungsangebote gestellt werden, außerdem zum Menüservice und Hausnotrufsystem.
Wer will, erhält auch Unterstützung bei der Antragstellung.

Die erste Sprechstunde findet am Dienstag, den 13. Oktober von 15 - 16.30 Uhr im Caritaspunkt St. Regina Drensteinfurt in der Alten Küsterei statt, anschließend immer am ersten Dienstag im Monat, für das Jahr 2015 also noch am 3. November und 1. Dezember.

Die Bürgerinnen und Bürger von Drensteinfurt und Umgebung sind herzlich eingeladen, diese Sprechstunde zu besuchen.
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Zum Foto: v.l. Petra Holler-Kracht, Margot Stadie (Caritaspunkt), Sabine Holzkamp, Martina Menzel, Heinrich Sinder (Caritasverband)
 
Schulung für Alltagsbegleiter

Erstmals Schulung für Alltagsbegleiter
Die Caritas Sozialstation Ahlen und Sendenhorst bieten erstmals eine Schulung für Alltagsbegleiter an. Sie richtet sich an die bereits tätigen Alltagsbegleiter der Einrichtung und an interessierte Frauen und Männer, die sich vorstellen können, alte Menschen stundenweise zu begleiten und sich auf diese Aufgabe vorbereiten möchten.

„Wir werden älter, weniger und bunter!“ Der Anteil älterer Menschen in unserer Gesamtbevölkerung steigt rasant an. Dementsprechend wächst die Zahl der Menschen, die Hilfe und Pflege im Alltag benötigen. Die ambulanten Pflegedienste und vor allem die pflegenden Angehörigen benötigen neben der Pflegeleistung weitergehende Unterstützung bei der Betreuung älterer Menschen. Sie benötigen Personen, die den hilfs- und pflegebedürftigen Menschen Zeit schenken, ihnen zuhören, vorlesen, spazieren gehen, Anteil nehmen an ihrem bisher gelebten und noch zu lebenden Leben. Diese Aufgaben kann ein Alltagsbegleiterübernehmen.
Die Schulung bereitet auf die Aufgabe vor und vertieft bereits vorhandene Kenntnisse und praktische Erfahrungen.
An der Durchführung dieser Reihe wirken Mitarbeitende verschiedener stationärer und ambulanter Altenhilfeeinrichtungen aus der Praxis mit.Die Kursleitung hat Elke Kraskes, Krankenschwester.
Im Rahmen des Kurses kann ein Kurzpraktikum in einer Altenhilfeeinrichtung oder einem ambulanten Dienst absolviert werden, um einen Einblick in das Tätigkeitsfeld zu erhalten und um ggf. erste Kontakte zum späteren Aufgabenbereich zu knüpfen.
Themen sind u.a. Altwerden/Alt sein in unserer Gesellschaft, Hintergrundwissen, um die stundenweise Betreuung demenziell erkrankter alter Menschen gewährleisten zu können, theoretisches und praxisbezogenes Wissen über demenzielle Erkrankungen und psychische Veränderungen, Umgangsweisen mit den Betroffenen, das Erlernen von Aktivitäten des täglichen Lebens und das Einüben von Hilfestellungen, Förderungsmöglichkeiten demenziell erkrankter Menschen, Kommunikation und Gesprächsführung mit den Erkrankten und ihren Familien. Die Schulungsreihe mit zehn Einheiten beginnt am 12. August 2015, immer mittwochs von 17.00-19.30 Uhr und endet am 14.Oktober 2015.
Weitere Informationen und Anmeldung bei der Caritas-Sozialstation, Telefon: 02382-893-530.

2016_Auszeit Alltagsbegl. Flyer

 
Gemeinsam gegen Stromsperren - Beratung bei den Stadtwerken

Gemeinsam gegen Stromsperren – Stadtwerke und Caritas kooperieren

Im Jahr 2012 verzeichneten die Stadtwerke Ahlen für das Stadtgebiet 534 Fälle von Stromsperren. Insgesamt 140 Haushalte in Ahlen müssen dauerhaft ohne Strom auskommen. Darüber hinaus stellen Stromsperren nicht nur für die betroffenen Haushalte eine erhebliche Belastung dar, sondern auch einen großen Arbeits- und Kostenaufwand für die Mitarbeiter der Stadtwerke.
Um diesem Problem zu begegnen haben die Stadtwerke Ahlen GmbH und der Caritasverband für das Dekanat Ahlen e.V. eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Im Rahmen der Kooperation bietet Dipl. Sozialarbeiterin Martina Holtel von der CaritasSozialBeratung seit dem 7. April jeweils montags von 9 bis 12 Uhr in den Räumlichkeiten der Stadtwerke eine offene Sprechstunde an, die allen von einer drohenden Stromsperre betroffenen Kunden der Stadtwerke mit Beratung zur Seite steht.
Mit der Benachrichtigung über die drohende Einstellung der Energieversorgung versenden die Stadtwerke nun automatisch ein Informationsschreiben, dass auf das neue Angebot aufmerksam macht.
Stadtwerke und Caritasverband wollen auf diesem Wege betroffene Menschen frühzeitig erreichen, denn je früher Kunden die Beratung wahrnehmen, desto größer sind die Chancen das eine Stromsperre vermieden werden kann. Die Sprechstunde vor Ort soll dazu beitragen Hemmschwellen abzubauen und einen einfachen und schnellen Zugang zur Beratung zu schaffen.
Selbstverständlich können sich Ratsuchende auch nach wie vor direkt an die CaritasSozialBeratung wenden. Unter 0 23 82 / 893 – 128 stehen die Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zu Verfügung.

 
Kurlotse in Kindertageseinrichtungen

Caritas-Kurlotsen geben Tipps für Mutter-Kind-Kur

Der Caritasverband bietet erstmals eine Kurberatung in Kindertageseinrichtungen an.
Die ehrenamtlichen Kurlotsen informieren über die stationäre Vorsorge und Rehabilitation, besonders für Mütter, Väter und Kinder, und sind behilflich bei der Antragstellung.
Viele Krankheiten können in stationären Maßnahmen für Mütter, Mutter-Kind oder Vater-Kind, besonders erfolgreich behandelt werden: Burnout, Erschöpfung, orthopädische Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen wie z. B. Neurodermitis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas oder chronische Schmerzen.
Fragen,
was ist eine Kur,
wie läuft sie ab,
welche Ansprüche bestehen und
wie wird sie beantragt,
stehen im Mittelpunkt der Beratung der Kurlotsen.
Die ehrenamtlichen Kurlotsen wurden für ihre Aufgabe geschult und werden durch die Kurberaterin des Caritasverbandes Ahlen, Anna Maria Lohmüller, unterstützt.
Die Beratungen in den Familienzentren/Kindertagesstätten sind:

Kita St Ludgeri, Birkenstraße 16, 59229 Ahlen
immer am letzten Mittwoch im Monat von 08:30 Uhr bis 10:30 Uhr

Kita Roncalli-Haus, Lessingstraße 31, 59227 Ahlen
immer am letzten Donnerstag im Monat von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

www.caritasverband-ahlen.de