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Termine

Der nächste Begegnungstag findet am 29.11.2016 statt

 "Zeit für Dich - Zeit für mich"
im Elisabeth-Tombrock-Haus in Ahlen für Senioren.
Anmeldungen bitte unter der Rufnummer 02382/893-536.
Weitere Informationen

Jahreskampagne
Flüchtlinge in Not

Caritas International

Sozialcourage

Die Zeitschrift Sozialcourage erscheint viermal jährlich

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Häufig genügt schon ein Blick über den Tellerrand hinaus,
um Neues für sich zu entdecken!!

Neu: frischer Beilagensalat

 

Telefon 0 23 82 / 893 - 528

 
Hausnotruf

Hausnotruf: © Ingo Bartusek fotolia.de


Eigentlich kann ich sehr gut alleine leben, aber man weiß ja nie, was einem zustößt. Mit der Caritas bin ich jetzt auf der sicheren Seite.


Telefon 0 23 82 / 893 - 582
und       0 23 82 / 893 - 583

 
Stellenangebote

Für die Caritas Sozialstationen in Ahlen und Sendenhorst suchen wir Pflegefachkräfte (m/w)
in Teilzeit (bis 35 Stunden/Woche)
Näheres siehe hier: Stellenausschreibung  

 
Onlineberatung

Beratungsstelle des Deutschen Caritasverbandes e.V.

Manchmal hat man Fragen oder braucht Informationen und weiß nicht,an wen man sich wenden soll.

Wir beraten online per Mail und/oder Chat:

Schwangerschaftsberatung

Eltern- und Jugendberatung

Kurberatung für Mütter

Suchtberatung

Generationsübergreifende Freiwiligendienst

www.beratung-caritas.de

 
Familienratgeber der Aktion Mensch
 
Glückspielsucht NRW

Infoline Glücksspielsucht NRW
0800 - 077 66 11

oder

rufen Sie uns an unter 02382/893-128

 
Spendenkonto

Mit einer Spende können Sie die Arbeit des Caritasverbandes für das Dekanat Ahlen e.V. unterstützen.
Spendenkonto:

Volksbank Ahlen eG

Konto           105 075 500
Bankleitzahl  412 625 01
IBAN  DE07 4126  2501 0105 0755 00
BIC    GENODEM1AHL

Sparkasse Münsterland Ost

Konto           18 820
Bankleitzahl  400 501 50
IBAN  DE84 4005 0150 0000 0188 20
BIC WELADED1MST

Wir freuen uns über jede Hilfe.

 
Adresse
Caritasverband für das Dekanat Ahlen e.V
Rottmannstraße 27
59229 Ahlen
Telefon  0 23 82 - 893-0
Telefax  0 23 82 - 893 - 555
info@caritas-ahlen.de
www.caritasverband-ahlen.de

Öffnungszeiten

Mo - Do  08:00 Uhr - 12:00 Uhr
              13:00 Uhr - 16:30 Uhr
Fr           08:00 Uhr - 12:00 Uhr
 
Dank an Ehrenamtliche

Begegnungstag - Planungstreffen

An jedem letzten Dienstag im Monat findet ein Begegnungstag für betreuungsbedürftige, ältere Menschen statt. In dieser Zeit erleben die Gäste in Gemeinschaft unterhaltsame Stunden. Ein Team von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut die Senioren und gestaltet den Tag mit Gesprächen, Musik, Geschichten und Darbietungen. Auch ein Wortgottesdienst ist fester Bestandteil. Für die Räumlichkeiten und die Verpflegung mit Frühstück, Mittagessen und Kaffeetrinken sorgt das Elisabeth-Tombrock-Haus. Rund 20 Gäste nehmen regelmäßig teil.

Jetzt trafen sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zum jährlichen Planungstreffen.
Anne Troester und Anita Wösthoff vom Elisabeth-Tombrock -Haus und Sabine Holzkamp vom Caritasverband begrüßten die Gruppe und dankten für das ehrenamtliche Engagement bei Kaffee und Kuchen mit einer Geschichte, einem Engel und einem Präsent. Wünsche und Erfahrungen wurden ausgetauscht und die Termine für 2017 geplant. Alle Teilnehmenden bestätigten, wieviel Freude ihnen diese Arbeit macht.

Der Begegnungstag wird von  Angelika Wichmann Koordiniert und begleitet. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt der katholischen Kirchengemeinde mit den Kirchorten St. Bartholomäus, St. Josef, St. Ludgeri Ahlen, St. Lambertus Dolberg und St. Pankratius Vorhelm, den Landfrauen, des Elisabeth-Tombrock-Hauses und des Caritasverbandes für das Dekanat Ahlen.

Wer sich für den Begegnungstag interessiert, kann sich beim Caritasverband unter Telefon 893536 melden. 

 
Eine Millione Sterne

Am Freitag, den 11. November 2016 fand zum zweiten Mal in Ahlen die Aktion Eine Million Sterne statt. Diese Solidaritätsaktion von Caritas International findet bundesweit in ca. 80 Städten und in einigen europäischen Ländern statt und macht aufmerksam auf Armut und Not weltweit und vor Ort.

Die Aktion fand auf dem Marienkirchplatz statt. Der Caritasverband Ahlen hat gemeinsam mit der kath. Pfarrgemeinde St. Bartholomäus und den Pfadfindern diese Aktion vorbereitet und einen großen Stern mit etwa 400 Kerzen zum Leuchten gebracht. Etwa 40 Interessierte waren gekommen, um Solidarität zu zeigen und Kerzen anzuzünden gegen die Dunkelheiten der Welt. An alle Teilnehmenden wurden Kekssterne verteilt, die die Kinder der Kita Roncallihaus gebacken hatten mit dem Motto „Eine Million Sterne- und einer für dich“ .Gegen die Not vor Ort in Ahlen konnte gespendet werden.
 

 
Wegweiser durch die "neue Pflege"

Es geht um ein Gesetz und seine direkten Folgen für immer mehr Menschen: Wenn im Jahruar 2017 die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung in Kraft tritt, ist guter Rat wichtig - für Patienten wie für ihre Angehörigen. Diesen Rat gibt es jetzt aus erster Hand und zudem kostenlos: Mit einer sorgfältig erarbeiteten eigen Broschüre infomiert die Caritas ab sofort und damit bewusst frühzeitig über alles, was ab dem Januar des Kommenden Jahres in der Pflege anders wird und für die Lebensqualität bestimmend sein kann. Die Broschüre ist mit vielen lebensnahen Beispielen versehen und gibt wichtige Hilfestellungen was Leistungen und mögliche Finanzbeihilfen angeht. Die Caritas Sozialstationen in Sendenhorst und Ahlen bieten diese Broschüre und bei Bedarf eine kostenlose Beratung an.

 
Sprechstunde im CaritasPunkt Drensteinfurt

Sprechstunden zum Thema Pflege in Drensteinfurt

Erster und dritter Mittwoch im Monat von 16 bis 17 Uhr im Caritaspunkt
Möchten Sie wissen, welche ambulanten und stationären  Hilfen es in der Nähe gibt?
Fragen Sie sich, wie ein Heimplatz finanziert wird?
Die Sprechstunden der Caritas Sozialstation St. Elisabeth Sendenhorst  und des Malteserstifts St. Marien Drensteinfurt kann auf diese und weitere Fragen eine Antwort geben. Sie sind ein kostenloses Angebot für interessierte Bürgerinnen und Bürger und für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.
 
Die Sprechstunden unterstützen in allen Fragen, die in Verbindung mit der häuslichen Pflege auftauchen können, beispielsweise bei der Koordination der verschiedenen Hilfsangebote oder bei der Vermittlung und Kostenklärung ambulanter Dienste.
Sie informieren zu den Themen
•        Ambulante Pflege
•        Haushaltshilfen
•        Essen auf Rädern
•        Betreutes Wohnen
•        Technische Mittel / Hausnotruf
•        Fragen der alters- und behindertengerechten Wohnraumanpassung
•        sozialen Leistungen bei Pflegebedürftigkeit (Pflegeversicherung, Hilfe zur Pflege, Pflegewohngeld)
•        Hilfe bei Behördenkontakten und Antragstellungen
•        Hilfe/ Entlastung für pflegende Angehörige
•        Tages- und Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege
•        Teil- und vollstationäre Pflege

Palliative Pflege 

Die Sprechstunden finden am ersten und dritten Mittwoch im Monat von 16-17 Uhr im Caritaspunkt in der Alten Küsterei Drensteinfurt, Kirchplatz 1a, statt.
Adressen:           Caritas Sozialstation St. Elisabeth, Telefon: 0 25 26 / 300 – 3030, Westtor 7 · 48324 Sendenhorst
                           Malteserstift St. Marien, Hammer Straße 7, 48317 Drensteinfurt, Tel.: 02508/99070

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Zum Foto: v.l. Birgit Wonnemann, Sabine Holzkamp (Caritas), Stefanie Rubbert (Caritaspunkt), Jeanette Möllmann (Malteserstift), Petra Holler-Kracht (Caritaspunkt), Agnes Junker (Malteserstift)

 
Dickes Lob zum CSB-Geburtstag: "Wir brauchen Sie!"

v.l. Markus Piotti, Dr. Ulrich Thien, Ursula Woltering, Karl Döcker, Berthild Wirtz, Hermann WetterkampDie Caritas Sozial Beratung feiert ihr 30jähriges Bestehen - mit ehrlichem Dank von vielen Seiten

 

Lob, Erfolgsbilanz und Ansporn für die Zukunft in nur einem kurzen Satz: "Wir brauchen Sie" - so Manuela Esper, Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Ahlen, zum 30jährigen Bestehen der Caritas Sozial Beratung. Mit diesem ebenso ehrlichen wie dankbaren Bekenntnis stellte sich die Kommunalpolitikerin an die Seite einer ganzen Reihe von Gratulanten, die den Geburtstag in einer Feierstunde in der Caritas-Zentrale an der Rottmannstraße begingen.

Wie sehr dieser Satz zutrifft, wurde in einer von mehr als 80 Antworten deutlich, die hilfsbedürftige Menschen in Fragebögen an die Caritas zurückgeschickt hatten und mit der Caritas-Geschäftsführer Heinrich Sinder den Betroffenen zu diesem Tag eine Stimme verlieh: "Ich kann nicht einmal ein gescheites Elektrogerät kaufen, wenn das alte kaputt ist." Ein berührender Satz, den Sinder selbst als Verpflichtung für die weitere Arbeit der CSB sah: "Wir waren und sind gefordert, uns weiter auf den Weg der Hilfe zu machen, auch wenn wir nicht exakt absehen können, was einmal hinten dabei herauskommt."

Ein durchaus steiniger Weg, wie Zeitzeugen parallel zu einer anschaulichen Präsentation von Fotos und Textdokumenten aus der Geschichte der Caritas Sozial Beratung schilderten. Gegen Widerstände aus den Reihen der Caritas selbst bis hin zum Bistum Münster sei es anfangs ein "Kampf gegen Windmühlen" gewesen, mit dem Ehrenamtliche den Grundstein für die heute so erfolgreiche Arbeit gelegt hätten - so Dechant Karl Döcker aus Borken als ehemaliger Pfarrer der Kirchengemeinde St. Josef. Hartnäckigkeit sei notwendig gewesen, diesen Weg der Hilfe für Menschen in Not bis heute entschlossen zu gehen - damit unterstrich Bertheide Wirtz vom Arbeitskreis Familien der ehemaligen Gemeinde, Döckers Statement. Und an "harte Überzeugungsarbeit" nicht zuletzt gegenüber der Stadt einnerte schließlich Dr. Ulrich Thien als ehemaliger Referatsleiter Sozialarbeit im Diözesan-Caritasverband: "Eine Überzeugungsarbeit, die sich gelohnt hat, wie die heutige Zusammenarbeit zeigt."v.l. Markus Piotti, Rita Pöppinghaus-Voss, Heinrich Sinder, Manuela Esper

Eine Zwischenbilanz, der sich Rita Pöppinghaus-Voss als stellvertretende Bürgermeisterin gern anschloss. Was vor 30 Jahren auf dem Boden völlig uneigennütziger ehrenamtlicher Hilfe gewachsen sei, führe die Caritas mit der heutigen Sozialberatung zum Wohle ungezählter bedürftiger Menschen mit "Ehrgeiz, Wissen und enormer Motivation" fort. Auf diesem Weg wolle und werde die Stadt auch in Zukunft gern Partnerin sein.

Das letzte Wort für den Tag als Herausforderung für die Zukunft gab Caritas-Geschäftsführer Sinder indes jenem St. Josefs-Pfarrer Lenfers, der dereinst eines der wichtigsten Ratschläge für die so wichtige Arbeit der Sozialberatung herausgestellt hatte: "Geht mit offenen Augen durch die Stadt, um Not zu erkennen." Dies sei und bleibe - so Sinder - Verpflichtung im Engagement "für all jene, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen."

 
Urlaub ohne Koffer

Neues Projekt in Ahlen: Urlaub ohne Koffer

Ein abwechslungsreiches und buntes Programm erlebten 21 evangelische und katholische Seniorinnen und Senioren aus dem Ahlener Süden vom 15. bis 19. August in der Christuskirche: Gemeinsame Mahlzeiten vom Frühstück bis zum Nachmittags-Kaffeetrinken und Gottesdienste gehörten ebenso dazu wie Basteln, Singen, Gymnastik, ein Besuch in der Kita St. Ludgeri und ein Gespräch mit Bürgermeister Dr. Alexander Berger.
20 ehrenamtliche Helferinnen aus der Christuskirche und Ludgerikirche waren beteiligt, um den älteren Gemeindegliedern eine erholsame und erlebnisreiche Woche zu ermöglichen. Besonders beliebt war der Mittagsschlaf direkt im Kirchraum auf neuen Liegen, die durch eine Spende der Ahlener Volksbank finanziert wurden. Davon überzeugte sich Bankdirektor Michael Vorderbrüggen persönlich bei seinem Besuch am letzten „Urlaubstag“. Die Bäckereien Düchting, Haake, Tas und Zimmermeier beteiligten sich mit Brötchen- und Kuchenspenden.
„Reiseleiter“ des „Urlaubs ohne Koffer“ waren Sabine Holzkamp vom Caritasverband für das Dekanat Ahlen und Pfarrer Martin Frost. Am 16. September sind die Teilnehmenden um 15 Uhr zum Nachtreffen in der Christuskirche eingeladen.

 
SAFE-Elternkurse - Sichere Bindung - guter Start

Ab September SAFE-Elternkurse zur Orientierung im ersten Lebensjahr.

Sichere Ausbildung für Eltern (SAFE) heißt ein neues Kursangebot, das werdenden und jungen Eltern einen guten Start in das neue Familienleben ermöglichen will. Die Mentoren helfen dabei, ein sicheres Gefühl für die Bedürfnisse der Babys zu entwickeln und Veränderungen in der Partnerschaft zu bewältigen.
Die Kurse finden in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche statt.
Weitere Informationen erhalten Sie hier

 
Soforthilfe für minderjährige Flüchtlinge

1.280 Euro Soforthilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

mit dieser Summe hat die Ahlener Firma DOW gemeinsam mit ihrem Logistikpartner Weilke zu ihrem 30. Geburtstag auch anderen Menschen eine große Freude bereitet.

Erster Empfänger der Spende war bei einem Besuch von Vertretern beider Firmen der Caritasverband an der Rottmannstraße;
er betreut seit April 2016 junge Flüchtlinge in dem von ihm betriebenen Haus Ludgeri an der Gemmericher Straße.

Anlass für die Aktion war ein so genannter "Family Day" zum 30. DOW-Firmenjubiläum. Dabei wurde der Verkaufserlös für Speisen und Getränke in die Spende umgewandelt und vom Logistikpartner Weilke um 500 Euro auf den Endbetrag aufgestockt.

DOW folgt damit einem langjährigen sozialen Engagement für Mitmenschen in Ahlen. Für die konkrete Verwendung des Geldes fiel die Wahl spontan auf die heimische Caritas; sie will den jungen Flüchtlingen neben notwendiger Grundversorgung auch den Besuch von Sportvereinen und kulturellen Veranstaltungen ermöglichen.

 
Stark für Generationengerechtigkeit- Banner zur Jahreskampagne

Der Caritasverband für das Dekanat Ahlen unterstützt die Jahreskampagne des Deutschen Caritasverbands 2016 mach dich stark für Generationengerechtigkeit." Am 05.04.2016 wurde ein großes Banner, das den Aufdruck „Wie schweißen wir alle Generationen für eine gute Zukunft zusammen?" trägt, am Caritashaus an der Rottmannstraße angebracht. Heinrich Sinder, Geschäftsführer des Caritasverbands für das Dekanat Ahlen, begrüßte dazu einige Caritas Mitarbeiter sowie Teilnehmer eines internen interkulturellen Trainings und führte mit einigen Worten inhaltlich in die Kampagne ein.

Die diesjährige Caritas-Jahreskampagne fokussiert das Thema Gerechtigkeit. Das positive Zusammenleben zwischen Menschen aus unterschiedlichen Generationen und mit unterschiedlicher Herkunft soll gestärkt werden. Weitere politische Forderungen der Kampagne sind Generationengerechtigkeit bei den Chancen auf ein gutes Leben, die Verbesserung der beruflichen und politischen Teilhabe für junge Menschen und die Förderung freiwilligen Engagements. Der Deutsche Caritasverband setzt sich für die Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen an politischen Entscheidungsprozessen ein, um somit die Interessenswahrnehmung junger Menschen in Politik und Gesellschaft zu stärken. „Nicht nur die Gerechtigkeit zwischen den Generationen sei ein Ziel, sondern die Bearbeitung der gesellschaftlichen Spaltung zwischen arm und reich sowie von Kinder- und Altersarmut", betonte Sinder.

Der Caritasverband Ahlen hat sich bereits seit längerer Zeit mit dem Prozess der interkulturellen Öffnung des Verbands auf den Weg gemacht für Themen wie Vielfalt und Gerechtigkeit zu sensibilisieren. Ein Angebot war beispielsweise eine interne Fortbildungsreihe zur interkulturellen Sensibilisierung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbands Ahlen, die am Dienstagnachmittag zum letzten Mal stattfand. „Die Teilnehmer durften zu Themen wie Kulturdimensionen, Stereotypen und Vorurteile oder interkultureller Kommunikation arbeiten und sich mit unterschiedlichen Methoden diesen Themen nähern", erklärte Verena Hucke, Caritasmitarbeiterin im Bereich interkulturelle Öffnung. Durch den kultursensiblen Umgang mit Themen wie Chancengleichheit, Vielfalt und Gerechtigkeit möchte der Caritasverband einen Beitrag zum Abbau von Benachteiligungen leisten und seine Dienste für alle Menschen zugänglich machen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft.

Für Juni ist die Vernissage einer Fotoausstellung im Caritashaus in Planung, die Themen wie Kultur und Heimat visualisieren wird.

 
Kurlotse in Kindertageseinrichtungen

Caritas-Kurlotsen geben Tipps für Mutter-Kind-Kur

Der Caritasverband bietet erstmals eine Kurberatung in Kindertageseinrichtungen an.
Die ehrenamtlichen Kurlotsen informieren über die stationäre Vorsorge und Rehabilitation, besonders für Mütter, Väter und Kinder, und sind behilflich bei der Antragstellung.
Viele Krankheiten können in stationären Maßnahmen für Mütter, Mutter-Kind oder Vater-Kind, besonders erfolgreich behandelt werden: Burnout, Erschöpfung, orthopädische Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen wie z. B. Neurodermitis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas oder chronische Schmerzen.
Fragen,
was ist eine Kur,
wie läuft sie ab,
welche Ansprüche bestehen und
wie wird sie beantragt,
stehen im Mittelpunkt der Beratung der Kurlotsen.
Die ehrenamtlichen Kurlotsen wurden für ihre Aufgabe geschult und werden durch die Kurberaterin des Caritasverbandes Ahlen, Anna Maria Lohmüller, unterstützt.
Die Beratungen in den Familienzentren/Kindertagesstätten sind:

Kita St Ludgeri, Birkenstraße 16, 59229 Ahlen
immer am letzten Mittwoch im Monat von 08:30 Uhr bis 10:30 Uhr

Kita Roncalli-Haus, Lessingstraße 31, 59227 Ahlen
immer am letzten Donnerstag im Monat von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

 

www.caritasverband-ahlen.de